ケータイ を かった

Wie Überschrit schon verrät, habe ich mir ein Handy bei Softbank gekauft.

Mein Handy

Mein Handy

Um sich mit anderen Studenten, aber auch mit der Uni absprechen zu können, ist es üblich, sich eine japanische Mobiltelfon-Nummer zuzulegen. Nun kann man sich zwar eine einzelne SIM-Karte (mit viel Mühe) besorgen, aber die meisten nicht-japanischen Handys funktionieren nicht im japanischen Netz.

In Japan ist es unüblich SMS zu schreiben. Statt dessen werden eMails über ein spezielles flächendeckendes WLAN-Netz versendet. Das hat mehrere Vorteile: man hat nicht diese komische 160 Zeichen Beschränkung, eMails funktionieren länderübergreifend zum selben Preis, man kann die selbe Adresse auch auf dem Computer abrufen und beantworten.

Wer mir also eine Nachricht schreiben möchte, die eMail für mein Handy lautet: vornamenachname@softbank.ne.jp (ich denke die Ersetzung für „vorname“ und „nachname“ bekommt ihr selber hin. Ich will ja nicht, dass ich nach kurzer Zeit einen Spam-Filter für mein Handy brauche). Beachtet aber bitte bei eMails auf das Handy, dass das Display doch etwas kleiner ist, als am Computer, sodass sehr lange Nachrichten schwerer zu lesen sind. Für nicht-dringende Fälle eigenet sich also weiterhin besser die alte, bekannt eMail-Adresse (also die mit dem hobbyblobby bei arcor.de).

Ach ja, telefonieren kann das Handy auch. Wer die Nummer gerne haben möchte schreibt bitte einfach eine kurze eMail.

Noch ein Wort zu den Tarifen. Ich habe mir eine Prepaid-Karte geholt. Das heißt keine monatlichen Kosten. Gespräche sind dann natürlich relativ teuer (9 Cent aller 6 Sekunden). Für nur 3 Euro im Monat bekomme ich aber eine Flatrate für das Versenden von eMails. Das ist praktisch, weil das somit in alle Netze (also auch zu euch auf den Computer) kostenlos ist.

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2 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Stefan
    Sep 18, 2010 @ 19:31:47

    Ich dachte, dein N900 funktionobelt auch im japanischen Netz?

    Ganz davon abgesehen habe ich Mitleid mit dem armen Tropf, der die Adresse vornamenachname@softbank.ne.jp hat. 😀

    Im Übrigen ist „relativ teuer“ bei 90 ct/min, äh, relativ untertrieben.

    Antwort

  2. hobbyblobby
    Sep 18, 2010 @ 22:53:45

    Mein N900 funktioniert im japanischen Netz abhängig vom Netzbetreiber. Da ich den Blogeintrag nicht gefunden habe, in dem das mal einer ausprobiert hat, und ich von Blackberries gehört habe, die sich beim Einlegen der SIM-Karte verabschiedet haben, habe ich mich nicht mehr getraut.

    Ich habe noch nicht probiert, ob jemand die Adresse hat. Da Softbank ein japanischer Anbieter ist, ist die Wahrscheinlichkeit zumindest geringer, dass jemand sich die Adresse genommen hat.

    „Relativ teuer“ ist halt wie „Nicht mehr viel“.

    Antwort

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